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NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
ZU BERLIN e.V., gegr. 1843

'Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde ...'
(Aus den Statuten der Gesellschaft 1844)

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Nachrichten

www.medaillenkunst.de - Die neue Web-Seite der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst

25. Juli 2011

Am 25. Juli wurde die neue Seite der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst unter der vertrauten Adresse freigeschaltet.

www.medaillenkunst.de - die Adresse ist vertraut, aber sonst ist alles neu. Seit September 2010 hat sich ein kleines Team unter Leitung von Bernhard Weisser der Aufgabe angenommen, die Web-Site der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst zu erneuern. Die Aufgabe bestand darin, ein neues dynamisches Redaktionsystem zu schaffen, das auch ohne Programmierkenntnisse bedienbar sein sollte. Als Vorbild diente die bestehende Seite der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin (www.numismatische-gesellschaft-berlin.de), die jedoch grundlegend auf die Bedürfnisse der DGMK hin modifiziert wurde. Es gelang, die Seite in die Obhut der Staatlichen Museen zu Berlin zu geben, als Programierer konnte Dr. Jürgen Freundel gewonnen werden. Das frische Web-Design, das traditionelle Elemente der alten Seite geschickt aufgriff, stammt von Alina Hoyer. Wolfgang Steguweit und weitere im Impressum genannte Freunde haben in den letzten Wochen Inhalte eingestellt. So ist nun im internen Bereich (nur für DGMK-Mitglieder) die E-Medaillenbörse von Volker Breme zu finden. Nun ist es an den Mitgliedern der Gesellschaft, das neue leistungsfähige Instrument zu spielen. An Ideen und neuen Herausforderungen mangelt es nicht.

Links:
Die Startseite der Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst
Ein Vorbild - die Web-Site der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin

Gelungene Visualisierung unseres Münzbestandes durch studentisches Projekt an der Universität Potsdam

20. September 2017

Den spielerischen Umgang mit rund 26.000 Münzen unseres Bestandes ermöglicht ein studentisches Projekt an der Universität Postdam. Im Rahmen des übergreifenden Forschungsthemas 'Visualisierung kultureller Sammlungen' haben unter Leitung von Prof. Marian Dörk die Studierenden Daniela Guhlmann, Flavio Gortana und Franziska von Tenspolde eine intuitiv nutzbare Anwendung auf der Basis eines Datenexportes seitens des Münzkabinetts vom Herbst 2016 entwickelt. Entdecken Sie einen anderen, neuen Blick auf unsere Münzen und ordnen Sie den großen Münzhaufen nach Ihren Vorstellungen.

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