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NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
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Nachrichten

Bernd Kluge: Die Münzen König Friedrichs II. von Preußen 1740-1786

5. Oktober 2012

Neues Standardwerk zu den Münzen Friedrichs des Großen erschienen.

Anlässlich des 21. Deutschen Numismatikertages fand am 5. Oktober 2012 im Bode-Museum die Premiere des neuen Standardwerkes zu den Münzen Friedrich des Großen statt. Das Buch verbindet den Bestandskatalog des Berliner Münzkabinetts (3.597 Münzen) mit einer Gesamtkatalogisierung der Münzen Friedrichs des Großen und einer Darstellung der Münzgeschichte. Sämtliche Münzen sind auch im IKMK veröffentlicht. Als Separatum liegt dem Buch eine aktuelle Bewertungsliste der Münzen Friedrichs des Großen auf der Grundlage der Preisentwicklung der letzten fünfzig Jahre bei.
Fritz Rudolf Künker bei der Vorstellung des Buches: 'Es ersetzt alle bisherigen Münzbücher zu Friedrich dem Großen'.

Bernd Kluge
Die Münzen König Friedrichs II. von Preußen 1740-1786.
Auf Grundlage der Werke Friedrich Freiherr von Schrötters neu bearbeitet. Unter Mitarbeit von Elke Bannicke und Renate Vogel
Berliner Numismatische Forschungen. Neue Folge Band 10
Gebrüder Mann Verlag Berlin 2012. Gebunden, 21 x 29,7 cm, 416 Seiten, € 49,00. ISBN 978-3-7861-2667-6

Foto: Kleuker

Vernetzung bedeutet Normierung - Normierung bedeutet Fähigkeit zum Datenaustausch

30. Juli 2018

Grundlage für einen freien Austausch der Wissenschaften und ihrer Diziplinen in der digitalen Welt ist die Nutzung von normierten Konzeptansetzungen und Identifikatoren. Ein Austausch zwischen Objektdatenbanken (z.Bsp. dem IKMK des Münzkabinetts) und Themenportalen (z.B. OCRE, dem digitalen RIC-Portal) kann nur stattfinden, wenn beide Instanzen sich auf gemeinsame Identifikatoren zur Beschreibung von numismatisch relevanten Konzepten verständigt haben. Nur so ist sichergestellt, dass Durchmesser und Diameter dasselbe bezeichnen, dass Gaius Caesar gleich Caligula ist.
Doch besteht die Arbeit im Berliner Münzkabinett nicht allein darin, den Berliner Bestand international zu vernetzen, sondern auch kooperierende Partner in dieselbe Lage zu versetzen.

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