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NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
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Nachrichten

IKMK erreicht 21.000 Einträge

6. Dezember 2013

Mit dem heutigen Datum hat der Interaktive Katalog des Münzkabinetts (IKMK) die Zahl von 21.000 Münzen, Medaillen, Geldscheinen und anderen verwandten Objekten erreicht.

Seit dem 5. Juli 2013 ist damit ein weiteres Tausend Datensätze online gestellt worden.

Stand heute: Antike 10.382, Mittelalter 2.600, Neuzeit 6.226, Medaillen 1.651, Papiergeld 141. Gesamtzahl 21.000.

Das 21.000. Objekt ist eine Medaille der Prägeanstalt B. H. Mayer auf den Tod des deutschen Fliegers Oswald Boelcke aus dem Jahr 1916. Diese steht stellvertretend für die laufende Dokumentation der Medaillen des Ersten Weltkriegs anläßlich der Vorbereitungen für das Themenjahr 1. Weltkrieg und die Ausstellung 'Gold gab ich für Eisen. Der Große Krieg im Medium der Medaille'.

Unser Dank gilt den Förderern des Münzkabinetts und den Münzpaten, die in den letzten Jahren den Ausbau des Interaktiven Kataloges nachhaltig unterstützt haben.

Der im IKMK zugänglich gemachte Datenbestand wird auch auf weiteren Portalen erschlossen:

- dem Webportal der Staatlichen Museen zu Berlin (www.smb-digital.de)
- jenem der Stiftung Preussischer Kulturbesitz (www.spk-digital.de)
- dem der Deutschen Digitalen Bibliothek (www.deutsche-digitale-bibliothek.de)
- dem Portal Europeana (www.europeana.eu/portal)
- und dem Spezialportal zur Erschließung des Medaillenwerks von Künstlern im deutschsprachigem Raum ab 1871 (www.medaillenkunst.de).

Der laufende Ausbau des IKMK geschieht auch mittels laufender Forschungsprojekte wie jenem zu den Münzen des antiken Thrakien und dem zur Münzprägung der Parther.

Links:
Medaille Oswald Boelcke

Gelungene Visualisierung unseres Münzbestandes durch studentisches Projekt an der Universität Potsdam

20. September 2017

Den spielerischen Umgang mit rund 26.000 Münzen unseres Bestandes ermöglicht ein studentisches Projekt an der Universität Postdam. Im Rahmen des übergreifenden Forschungsthemas 'Visualisierung kultureller Sammlungen' haben unter Leitung von Prof. Marian Dörk die Studierenden Daniela Guhlmann, Flavio Gortana und Franziska von Tenspolde eine intuitiv nutzbare Anwendung auf der Basis eines Datenexportes seitens des Münzkabinetts vom Herbst 2016 entwickelt. Entdecken Sie einen anderen, neuen Blick auf unsere Münzen und ordnen Sie den großen Münzhaufen nach Ihren Vorstellungen.

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