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NUMISMATISCHE GESELLSCHAFT
ZU BERLIN e.V., gegr. 1843

'Belehrung und Unterhaltung im Fache der Münzkunde ...'
(Aus den Statuten der Gesellschaft 1844)

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Nachrichten

Sammlungsbestand erschlossen: Münzen im Namen des Carausius und des Allectus

15. März 2016

Sämtliche Münzen beider Herrscher (insgesamt 71 St.) sind jetzt komplett im IKMK dokumentiert.

Der Gesamtbestand an Münzen im Namen der britannischen Kaiser Carausius (reg. 286-293 n. Chr.) von 49 Geprägen und Allectus (reg. 293-296 n. Chr.) von 22 Exemplaren in der Stammsammlung des Münzkabinetts ist jetzt in Text und Bild online im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts verfügbar.

Links:
Denar des Carausius mit R(edeunt) S(aturnia) R(egna), erworben 1703
Doppeldenar des Carausius, aus Sammlung 1698 Friedrich Bonnet
Doppeldenar des Allectus, aus Sammlung William Allen 1898 erworben

Vernetzung bedeutet Normierung - Normierung bedeutet Fähigkeit zum Datenaustausch

30. Juli 2018

Grundlage für einen freien Austausch der Wissenschaften und ihrer Diziplinen in der digitalen Welt ist die Nutzung von normierten Konzeptansetzungen und Identifikatoren. Ein Austausch zwischen Objektdatenbanken (z.Bsp. dem IKMK des Münzkabinetts) und Themenportalen (z.B. OCRE, dem digitalen RIC-Portal) kann nur stattfinden, wenn beide Instanzen sich auf gemeinsame Identifikatoren zur Beschreibung von numismatisch relevanten Konzepten verständigt haben. Nur so ist sichergestellt, dass Durchmesser und Diameter dasselbe bezeichnen, dass Gaius Caesar gleich Caligula ist.
Doch besteht die Arbeit im Berliner Münzkabinett nicht allein darin, den Berliner Bestand international zu vernetzen, sondern auch kooperierende Partner in dieselbe Lage zu versetzen.

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